L’Argentique

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Berlin Springpressions

Alles neu, macht der Mai,
Macht die Seele frisch und frei
Laßt das Haus, kommt hinaus,
Windet einen Strauß!
Rings erglänzet Sonnenschein,
Duftend pranget Flur und Hain;
Vogelsang, Hörnerklang
Tönt den Wald entlang.

[…]

Hier und dort, fort und fort,
Wo wir ziehen Ort für Ort
Alles freut sich der Zeit, Die verjüngt, erneut,
Widerschein der Schöpfung blüht
Uns erneuernd im Gemüt.
Alles neu, frisch und frei
Macht der holde Mai.

Hermann Adam von Kamp

Sin Mosquito en Quito.

Quito, Ecuadors Hauptstadt, scheint in Pastellfarben gehüllt. Auf 2.800 Höhenmeter erwartet einen die hügelige Stadt, mit ihren sanft bewaldeten Bergen, den sich immer wieder neu ergebenden und überraschenden Panoramaausblicken und einer authentischen, kolonialen Altstadt, fernab von Starbucks & großen Malls.

 

Coasting.

Blaue Tiefe, weiße Weite. Ecuadors kilometerlange Strände sind häufig menschenleer. Die nahezu perfekt anmutenden Badestellen stehen jedoch im starken Kontrast zu ihrer Umgebung. Den einheimischen Fischerdörfern wie Puerto Lopez oder Manta sieht man ihre Armut an. Wer kann, fährt morgens mit kleinen Fischerboote hinaus, um den täglichen Fang zu machen. Und wer keinen Fisch am Morgen fängt, der fängt stattdessen eben Touristen: Venga, vamos.